Pubblicato in: Devoluzione socialismo, Persona Umana, Unione Europea

Germania. È così vivibile che più di un terzo dei berlinesi vorrebbe andarsene.

Giuseppe Sandro Mela.

2018-08-10.

Cervelli in Fuga 001

«Leben Sie gerne hier? Die Frage ist einfach und verständlich – für das eigene Lebensgefühl ist jede und jeder hinreichend Experte. Dies ist auch der Grund, warum bei Umfragen zur Lebenszufriedenheit am Wohnort so gut wie niemand mit „weiß nicht“ antwortet. Nicht anders bei dieser Umfrage: Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat im Auftrag der Berliner Zeitung gefragt, ob sich die Berliner wohlfühlen in ihrer Stadt – oder ob sie lieber woanders leben würden.

Das Ergebnis ist nur auf den ersten Blick zufriedenstellend für all diejenigen, die Verantwortung für die Verhältnisse in der deutschen Hauptstadt tragen: 70 Prozent der Berliner sagen, sie leben gern hier. 30 Prozent erklären, sie würden eigentlich lieber woanders wohnen. …

Von denen aber, die in den vergangenen zwei Jahrzehnten – seit 1999 – hierhergezogen sind, sagen nur noch magere 56 Prozent, das sie gern hier leben. 44 Prozent der Neu-Berliner würden nach eigenen Angaben lieber wegziehen.»

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Ti piace vivere qui? La domanda è semplice e comprensibile: ognuno è un esperto del proprio stile di vita. Questo è anche il motivo per cui quasi nessuno risponde con “non sa” nei sondaggi sulla soddisfazione della vita a casa. Il sondaggio non è diverso: per conto del Berliner Zeitung, l’istituto di ricerca sull’opinione Forsa ha chiesto se i berlinesi si sentono a proprio agio nella loro città o se preferiscano vivere altrove.

Il risultato è a prima vista soddisfacente per tutti i responsabili della situazione nella capitale tedesca: il 70 per cento dei berlinesi dichiara di amare vivere qui. Il 30 per cento afferma che preferirebbe vivere da qualche altra parte. …

Ma di coloro che si sono trasferiti qui negli ultimi due decenni – dal 1999 – solo un magro 56 per cento dice che gli piace vivere qui. Il 44% dei nuovi berlinesi preferirebbe allontanarsi.

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«And contrary to the stereotype that Berlin is a city for the youth, just 64 percent of those aged 18-29 said they were happy in the city compared to 80 percent of those over 60»

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«Derelict infrastructure, dirtiness and the tight housing market were most often cited as reasons for dissatisfaction»

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«Meanwhile, 57 percent of respondents said they did not think it was good that so many people were moving to the city»

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«People are also pessimistic about the future»

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«An overwhelming 92 percent said that they thought that problems with public transport, bureaucracy and rent increases would not go away»

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Il 15 settembre 1787 fu promulgata la Costituzione degli Stati Uniti di America. Notevole è il suo preambolo:

«Noi, Popolo degli Stati Uniti, allo Scopo di realizzare una più perfetta Unione, stabilire la Giustizia, garantire la Tranquillità interna, provvedere per la difesa comune, promuovere il Benessere generale ed assicurare le Benedizioni della Libertà a noi stessi, ed alla nostra Posterità, ordiniamo e stabiliamo questa Costituzione per gli Stati Uniti d’America.»

Questo preambolo indica chiaramente quale debba essere lo scopo di uno stato: stabilire giustizia e garantire tranquillità, promuovere il benessere ed assicurarsi i benefici derivanti dal vivere liberi.

Nulla di umano è perfetto: constatiamo però che dal 1787 ad oggi solo qualche persona ha ritenuto di dover emigrare dagli Stati Uniti, mentre milioni di persone vi sono immigrate.

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Se il 44% dei nuovi berlinesi preferirebbe andarsene è segno di profondo malessere.

La Germania sta avviandosi ad essere un paese difficilmente vivibile.

Significativamente il 92% percento indica nei lacunosi trasporti pubblici e nella burocrazia i principali motivi di desiderio di andarsene.

Ma questi due settori altro non sono che incombenze governative, ed una percentuale di questo livello denuncia un sostanziale fallimento della Weltanschauung nazionale.

Forse non ci si rende conto della portata di questa frase:

«People are also pessimistic about the future»

Scippare il futuro, deprivare della speranza di un domani migliore è una delle più efficienti ricette che porta alla fine alle dittature. Ma non li avete mai sentiti i comizi di Lenin oppure quelli di Mussolini o di Hitler?

Ma sottoporsi ad autocritica è concesso solo alle persone forti: i deboli danno sempre la colpa agli altri.


The Local. 2018-08-07. A third of all Berliners would rather live elsewhere, survey finds

Many residents of the capital would rather not be there. And the newer to the city they are, the less satisfied they tend to be, a recent study found.

The study, conducted by Forsa and published by the Berliner Zeitung at the end of July, shows that 30 percent of Berliners “don’t like living in the city.”

That does of course mean that seven in ten Berliners are happy that they live in the “poor but sexy” capital. Still, the number of dissatisfied residents of the Hauptstadt is much higher than in other German cities.

In Hamburg, a survey conducted in April found that only 11 percent of its residents would rather live elsewhere. When Forsa asked the same question in Cologne, Frankfurt and Düsseldorf, at least 80 percent of respondents said they were happy where they were.

The study found that people who have moved to Berlin recently are much less satisfied than those who are a bit longer in the tooth. While 76 percent of those born in the city or who moved before 1989 said they were happy, only 56 percent of those who arrived in Berlin after 1999 said the same.

And contrary to the stereotype that Berlin is a city for the youth, just 64 percent of those aged 18-29 said they were happy in the city compared to 80 percent of those over 60.

Derelict infrastructure, dirtiness and the tight housing market were most often cited as reasons for dissatisfaction. Meanwhile, 57 percent of respondents said they did not think it was good that so many people were moving to the city.

People are also pessimistic about the future. An overwhelming 92 percent said that they thought that problems with public transport, bureaucracy and rent increases would not go away.


Berliner Zeitung. 2018-08-07. Exklusive Forsa-Umfrage Viele Berliner hadern mit der Hauptstadt – und wollen weg

Leben Sie gerne hier? Die Frage ist einfach und verständlich – für das eigene Lebensgefühl ist jede und jeder hinreichend Experte. Dies ist auch der Grund, warum bei Umfragen zur Lebenszufriedenheit am Wohnort so gut wie niemand mit „weiß nicht“ antwortet. Nicht anders bei dieser Umfrage: Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat im Auftrag der Berliner Zeitung gefragt, ob sich die Berliner wohlfühlen in ihrer Stadt – oder ob sie lieber woanders leben würden.

Das Ergebnis ist nur auf den ersten Blick zufriedenstellend für all diejenigen, die Verantwortung für die Verhältnisse in der deutschen Hauptstadt tragen: 70 Prozent der Berliner sagen, sie leben gern hier. 30 Prozent erklären, sie würden eigentlich lieber woanders wohnen.

Andere Städte stehen besser da

Im Vergleich aber sind diese Zahlen geradezu besorgniserregend. In Hamburg – der zweitgrößten deutschen Metropole, ebenfalls ein Stadtstaat – stellte Forsa zuletzt im April diese Frage (im Auftrag der Zeitungen Die Welt und Bild). Und 89 Prozent der Hamburger gaben an, sie lebten gern dort, fast 20 Prozentpunkte mehr als in Berlin. Nur elf Prozent der Hamburger fühlten sich unwohl in der Hansestadt.

Ähnlich hoch sind die Ergebnisse nach Angaben von Forsa auch in Städten wie Köln, Düsseldorf oder Frankfurt am Main, in denen die positive Identifikation der Einwohner mit ihrer Stadt stets bei jeweils mehr als 80 Prozent liegt. Mit anderen Worten: In Berlin leben – unter deutschen Großstädtern – die meisten Unzufriedenen.

Kaum Unterschiede zwischen Ost und West

Forsa befragte für die exklusive Erhebung 1009 repräsentativ ausgewählte Berlinerinnen und Berliner im Zeitraum vom 16. bis zum 26. Juli 2018 am Telefon. Die statistische Fehlertoleranz liegt bei bis zu drei Prozentpunkten plus oder minus.

Das Ergebnis zeigt keine sonderlich großen Unterschiede zwischen Ost und West: Im Ostteil Berlins gibt es nur wenig mehr Unzufriedene (33 Prozent) als im Durchschnitt der Stadt. Deutlicher werden die Differenzen erst, wenn die Wohndauer einbezogen wird. Von denen, die schon seit Geburt in Berlin leben oder zumindest vor 1990 hergezogen sind, fühlen sich deutlich mehr (76 Prozent) wohl in der Hauptstadt – was teils schlicht logisch ist, denn die Identifikation mit Berlin ist natürlich ein wichtiger Grund zu bleiben.

Geringverdiener sind am stärksten frustriert

Von denen aber, die in den vergangenen zwei Jahrzehnten – seit 1999 – hierhergezogen sind, sagen nur noch magere 56 Prozent, das sie gern hier leben. 44 Prozent der Neu-Berliner würden nach eigenen Angaben lieber wegziehen. Gerade auch unter Jüngeren (18 bis 29 Jahre) ist die Zufriedenheit mit Berlin – entgegen dem Klischee der Stadt als Sehnsuchtsort für die Jugend – mit 64 Prozent unterdurchschnittlich. Umgekehrt fühlen sich viele Ältere besonders wohl: Mit 80 Prozent ist die Identifikation mit Berlin unter den mindestens 60-Jährigen so hoch wie bei keiner anderen Gruppe.

Für die rot-rot-grüne Landesregierung von Senatschef Michael Müller (SPD), die sich als gemeinsames Ziel eine soziale und solidarische Stadt auf die Fahnen geschrieben hat, ist besonders bitter, dass ausgerechnet unter Geringverdienern (mit weniger als 1500 Euro Haushaltsnettoeinkommen) die Frustration in der Hauptstadt mit am größten ist: Lediglich die Hälfte (50 Prozent) der Armen Berlins lebt gern in der Hauptstadt, in der die Lebenshaltungskosten immer weiter steigen.

Die andere Hälfte möchte lieber raus. Offenbar kommen die sozialpolitischen Akzente von Rot-Rot-Grün – von der Kitagebührenbefreiung über Mietbremsen bis zum kostenlosen Schülerticket für Bedürftige – bei den Betroffenen nicht als wirksames positives Signal an.

Nach dem Umzug sieht vieles anders aus

Die Ergebnisse stehen im scharfen Kontrast zu den üblichen Interpretationen aus der Politik, dass der im deutschen Vergleich beachtliche Zuzug nach Berlin – in den vergangenen Jahren kamen jeweils rund 40.000 bis 50.000 Menschen mehr per saldo – für eine ganz besondere Attraktivität der deutschen Hauptstadt spreche.

Offenbar treibt es nicht jeden Zuzügler aus ungebrochener Leidenschaft an die Spree – und wer erst einmal da ist, sieht schnell vieles, was nicht gefällt. So werden Probleme mit maroder Infrastruktur (Straßenzustand, Verkehr, öffentliche Einrichtungen), Verschmutzung und Wohnungsnot als häufigste Gründe für den Frust mit der Hauptstadt genannt.

Gerade auch mit dem Bevölkerungswachstum ihrer Stadt haben viele Berlinerinnen und Berliner ein Problem. Deutlich mehr als die Hälfte (57 Prozent) der Befragten finden es nicht gut, dass so viele Menschen herziehen. Nicht einmal ein Drittel (29 Prozent) begrüßt den massiven Zuzug, am ehesten noch die Älteren (40 Prozent).

„Wachstumsschmerzen“

Der Grund leuchtet ein: Insgesamt befürchtet fast die Hälfte der Berliner (48 Prozent) persönliche Nachteile durch die wachsende Bevölkerung. Am häufigsten werden dabei eine verschärfte Wohnungsnot (66 Prozent), zunehmende Verkehrsprobleme (30) und allgemein eine Überfüllung der Stadt (21) kritisch gesehen. Jeder Siebte fürchtet zudem einen Anstieg von Kriminalität, etwa jeder Achte Verdrängungsprozesse in den attraktiven Kiezen.

In die Fähigkeiten der Politiker, die diesen „Wachstumsschmerzen“ längst den Kampf angesagt haben, scheinen die Berliner dabei wenig Vertrauen zu setzen. Dass es zu weiteren Schwierigkeiten und Engpässen etwa im Nahverkehr, in den Ämtern oder auf dem Wohnungsmarkt kommt, glauben neun von zehn Befragten (92 Prozent). Nur sieben Prozent sagen, Berlins Infrastruktur werden den Ansturm verkraften.

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Pubblicato in: Devoluzione socialismo, Persona Umana, Psichiatria, Senza categoria

Sexy toys e porno. Un mercato al femminile in crescita del +40%.

Giuseppe Sandro Mela.

2018-07-23.

Vincent van Gogh - Gli Scarponi

Questo è un mercato in continua espansione, che cresce al ritmo del 40% l’anno, e che fatturerebbe circa quindici miliardi, ma in questo settore l’evasione è così elevata che le stime più realistiche indicherebbero un centinaio di miliardi ogni anno.

«Secondo quanto riferiscono gli ultimi dati, sono sempre più le donne ad acquistare sex toys rispetto agli uomini, per un utilizzo da sole o in compagnia del proprio partner. A conferma di tale impressione supportata dai dati di vendita, il fatto che siano stati i gadget dedicati alla coppia i più richiesti nel 2017, con un incremento del 40% rispetto all’anno precedente: kit per il bondage e per i giochi di ruolo sono tra i sex toys più apprezzati e utilizzati.» [Fonte]

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«women are not only dominating the adult toy industry as owners, but as users of products as well.»

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I sey toys più evoluti sono a scheletro metallico e vanno a corrente, alcuni erogano 500 watt. Il povero cromosoma Y si trova spiazzato: sarebbe una performance disumana.

I kit di bondage vanno alla grande perché con i toys la femmina riesce a raggiungere uno stato orgasmico continuativo: se è stata adeguatamente e saldamente legata non può svincolarsi ed il partner può farle protrarre il godimento per ore. Poi, ovviamente, serve per slegarla. Un po’ quello che accadde ad Ulisse con le sirene.

Il tasso di assuefazione è la quasi totalità, così come è quasi impossibile che dopo esperienze del genere la femmina si adatti ad un rapporto normale: sarebbe dar da bere latte ad un etilista.

La clinica ginecologica e quella psichiatrica iniziano a classificare nuove forme patologiche.

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Tube Sites Are Free, So How Does The Porn Industry Actually Make Money?

«Porn is literally a single click away. It seems like it’s harder to avoid than to find, and you can access the most extreme, hardcore material with simple search terms in your favorite search engine. It wasn’t always that way, but let’s break down the basics.

The porn industry is worth an estimated massive $97 billion dollars, globally. But since the shift of power within the industry, and the new business model based on free content for viewers, we think it’s important to understand the economics of it all so our Fighters are better equipped.

In the industry today, how do people make money? Especially those behind the massive sites that only post free videos? ….

So what about those free tubes? In the online business, clicks are king. Huge sites owned by MindGeek command a massive amount of traffic— like PornHub that received 23 billion visitors in 2016—and that’s potential viewers for those paid content guys who want more subscribers. ….»

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Top Ten Reviews fornisce qualche dato statistico.

– I fruitori di siti porno hanno 50,000 – 75,000 Usd di entrate nette nel 25.58% dei casi, e più di 75,000 Usd netti nel 35.30%. Sono un po’ più del 61% degli utenti.

– L’industria del porno produce più di dodicimila titoli l’anno.

– I siti web porno sono 4.2 milioni, ossia il 12% del totale.

– I motori di ricerca ricevono 68 milioni di richieste porno al giorno, ossia il 25% delle richieste totali.

– I download pornografici giornalieri ammontano a 1.5 miliardi, ossia il 35% del totale.

– Il 42.7% degli utenti internet visualizza costantemente siti porno.

– Ogni mese 75 milioni di utenti internet visita siti porno.

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Il problema sarebbe però ben più vasto.

«Con il termine Deep Web si indica l’insieme dei contenuti presenti sul web e non indicizzati dai comuni motori di ricerca (ad es. Google, Bing), mentre con il termine Dark Web si indica l’insieme di contenuti accessibili pubblicamente che sono ospitati in siti web il cui indirizzo IP è nascosto, ma ai quali chiunque può accedere purché ne conosca l’indirizzo. Elementi appartenenti al Dark Web sono anche i contenuti privati scambiati tra utenti all’interno di un network chiuso di computer, strutture definite come darknet»

Deep Web e Darknet sono l’Eldorado di quanti abbiano la necessità di compiere operazioni finanziarie discrete. Ma con questo non si pensi che il porno ne resti escluso. Anzi!

Qui si trovano filmati reali, non fiction.

Se il filone bdsm è quello percentualmente più richiesto dai siti porno, qui si trova il bdsm reale, culminante spesso con la soppressione della vittima.

Similmente, qui la pedopornografia consiste di filmati reali.

I guadagni in questo settore sono davvero consistenti, anche perché tutto ciò che vi avviene costituisce reato punibile con l’ergastolo in occidente e con la pena di morte in quasi tutto il resto del mondo. Il dark web è la fogna delle fogne.

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Questi dati dovrebbero dare da pensare a dove si stia andando. È un degrado morale da fa venire i brividi.

D’altra parte, questi numeri ci danno ragione di molti comportamenti abnormi ai quali assistiamo quotidianamente.

Si tenga sempre ben presente che il 38% della popolazione occidentale assume cronicamente psicofarmaci maggiori.

Nota.

Chiunque dedichi un po’ di tempo a girare per studio siti porno, magari anche limitandosi a quelli di libero accesso sul web, noterà immediatamente come la quasi totalità delle ragazze / donne riprese siano di razza bianca, caucasica. Tutte a volto scoperto, facilmente riconoscibili.

Prendendo il dato con il dovuto buon senso, sono stati enumerati oltre tre milioni di volti differenti. Ossia larga parte delle ragazzine occidentali.

Eppure l’emolumento di una ‘attrice porno‘ è davvero miserabile.


Iol. 2017-07-25. Sex toy industry now dominated by women

Not only was it unheard of, it was unspoken of – female sexual liberation and self exploration were simply not acknowledged despite it happening behind closed doors.

Fast forward to 2017 and women are not only dominating the adult toy industry as owners, but as users of products as well.

“Back in the days when I started in the field of sexology pre-apartheid, the notion of female masturbation didn’t exist. It is quite revolutionary how women have claimed their sexuality and the sex toy sales really affirm that women are proudly buying these products,” clinical sexologist Dr Marlene Wasserman, popularly known as Dr Eve, explained.

“Before, there was silence around female masturbation no one spoke about it publicly, whereas male masturbation was seen as ‘something men do’ and a sign of masculinity. For women, there was a lot of shame and guilt around a woman pleasing herself in that way,” she said

Adult World store chain owner Arthur Calamaras attested to this, adding, “The adult toy and pleasure industry was traditionally a male-controlled industry and mostly about men selling to men. But in the last few years, the market has gone a different direction and women are now driving the market. There are a lot of women now opening their own stores.”

Earlier this year, a survey commissioned by Desir, luxury brand for high-end adult toys, involving more than 700 respondents, revealed that the vibrator was the most sought after and bought toy among South Africans with 29% of the respondents purchasing them.

Last year, a report on the global sex toy industry released by the Statistic Brain Research Institute also showed that SA had the third-highest number of Google searches for sex toys in the world, and that the top five most popular items bought online were, in order, vibrators, rubber penises, lubrication, anal beads and penis rings.

“There are a lot of single people out there looking after themselves. We are also getting healthier and some couples are outliving each other. We’re living up until 70-80 years old and some people are still sexually active past their 70s,” Calamaras added.

“Lubrications are also a very big market. We bring in R400000 worth of lubricants every three months (in their stores).

“Also, there are far more expensive vibrators that have come out into the market than in previous years. We’ve seen women want more classier, streamlined toys like the ‘Rabbit’ and other ranges”.

The only trouble with this openness about sex toys, according to Dr Eve, “it’s created another tide” of pressure to self-please and achieve orgasm for women.

“We tend to pathologise things too much as a society. Now, if a woman doesn’t masturbate, there’s suddenly a problem with her. People want women to get edgier and edgier when so many women are already so uncomfortable with their bodies.

“I can’t stand these magazines that project women as these sexual vixens – women just want to be who they are,” Dr Eve countered.

“Masturbation is part of a woman’s health and pleasure – it shouldn’t be forced, it should be consensual,” she said.

Dr Eve has also noted a “huge shift” in her own sex toy store that has seen sales of higher-end toys drop as an emerging market of younger, black people sought more affordable access to the toys.


Business Insider. 2017-12-01. L’e-commerce guida il boom dei sex toys, un mercato da 15 miliardi di dollari che in Italia è cresciuto del 40% in un anno

Da piccolo per tanto tempo sono stato convinto che mio padre fosse un criminale, un mafioso. Il lavoro che faceva è stato sempre un grande mistero, nessuno ne parlava. Poi quando sono cresciuto le cose sono cambiate, e ora la sua occupazione è diventata la mia, un business di famiglia“.

Il padre di Chad Braverman nel 1976 aprì una start-up di sex toys in California, attività che all’epoca creava non poco imbarazzo. Il New York Times racconta che quello dei giocattoli per adulti era quasi un business ‘sotterraneo’, i gadget venivano venduti nel retrobottega di squallide librerie, e i clienti uscivano con i loro acquisti nascosti in anonimi sacchetti di carta marrone.

In questo clima Ron Braverman fondò la Doc Johnson Enterprises a North Hollywood, in California. Poi però i tempi sono cambiati, l’industria dei giocattoli erotici da mercato di nicchia si è trasformato in un settore di più ampio consumo, e la sua azienda è diventata leader di un comparto da 15 miliardi di dollari.

Le persone ci scherzavano su – racconta Chad – Chiedevano ‘tuo papà fa davvero dei peni di gomma?’ Ma quando sono andato all’università improvvisamente tutto è cambiato e sono diventato la persona più ‘cool’ del campus“.

I Braverman – Ronald, il 35 enne Chad e sua sorella Erica, di 29 anni – sono i primi ad aver trasformato quello dei sex toys in un business di famiglia. E se storicamente “i clienti non erano fedeli ad un marchio in particolare”, spiega l’imprenditore dell’erotico, il trend si è poi modificato e ora i produttori seguono con attenzione maniacale il mutare delle richieste di consumatori sempre più attenti e in rapida crescita numerica.

“Il settore dei gadget per adulti è in piena espansione”, afferma da parte sua Lynn Comella, docente della University of Nevada e autrice del libro ‘Vibrator Nation‘. L’azienda dei Braverman, peraltro, è anche una grande sostenitrice del ‘Made in America’, visto che il 75% degli oggetti escono dallo stabilimento nella Fernando Valley, dove si producono 75 mila gadget ogni settimana, distribuiti in 7.500 negozi negli Stati Uniti e su siti specializzati. Nell’ultimo periodo, spiegano gli analisti, i canali offerti dall’e-commerce hanno permesso all’industria di espandersi ulteriormente perché consentono a tutti gli utenti del mondo di superare l’imbarazzo legato all’acquisto.

Il mercato dei sex toys a livello globale vale oggi 15 miliardi di dollari e secondo l’ultimo rapporto di Technavio dovrebbe superare i 29 miliardi di dollari entro il 2020. Statistic Brain, invece, rileva che i gadget vengono usati dal 23% degli adulti durante i rapporti intimi. Gli americani sono coloro che più di tutti al mondo cercano su Google informazioni dettagliate sui sex toys, seguiti da inglesi e sudafricani.

Anche in Italia il business è in forte crescita: i dati raccolti dalla piattaforma di e-commerce MySecretCase rilevano un incremento delle vendite del 40% rispetto al 2016. Pare che le coppie siano i maggior acquirenti: il tasso del 2017 afferma che rappresentano il 35% delle vendite, rispetto al trend 2014-2016 dove il valore è rimasto stabile al 25%. Milano si rivela la città più dinamica in termini di vendite con il 20%, seguita da Roma al 15% e Torino, al 5%.

Pubblicato in: Finanza e Sistema Bancario, Persona Umana, Sistemi Economici

Italia. 394,000 con patrimonio finanziario sopra il milione.

Giuseppe Sandro Mela.

2018-07-04.

Dürer Albrecht. Jacob Fugger, il Ricco. 1519. Staatsgalerie Altdeutsche Meister, Augsburg

Nel 2017 sono state censite 307mila famiglie con patrimonio finanziario superiore al milione.

Italia. 307mila (1.2%) famiglie controllano il 20% della ricchezza finanziaria.

Ad oggi sarebbero stimabili a 394,000.

Un milione di euro sono sicuramente una gran bella cifra, ma tenendo conto di un tasso di interesse medio attorno al 3% la resa netta di un milione in prodotti finanziari si aggira attorno ai 24,000 euro all’anno. Troppo poco per poter definire ricchi i proprietari.

La Ricchezza. Domandiamoci cosa sia.

«Si potrebbe definire ricca la persona che goda delle seguenti caratteristiche.

(1) Avere disponibilità tali da potersi permettere personale stipendiato addetto esclusivamente alla propria persona od interessi personali, quindi, oltre l’usuale personale domestico addetto alle pulizie ed alla cucina, ed agli eventuali dipendenti sul lavoro. Alcuni esempi potrebbero meglio chiarire quanto detto. Un segretario/segretaria personale oppure l’autista potrebbero essere esempi concreti.

(2). Non avere necessità ordinarie, in accordo al proprio stato sociale, che richiedano l’uso completo delle rendite, per cui una quota più o meno consistente di esse venga reinvestita in quanto non utilizzata. Ossia, che i beni produttori di reddito si auto sostengano nel tempo. La ricchezza che genera ricchezza in un circolo virtuoso.»

Usando una definizione di questo tipo, il livello di entrate nette varia in funzione del tenore di vita: assumendo una persona normale, né prodiga né troppo parsimoniosa, si potrebbe dire che sia ‘ricco‘ chi abbia entrate nette per almeno 240,000 euro l’anno. Con interessi netti del 2%, sarebbe necessario un capitale finanziario di circa dieci milioni di euro. Entrate nette minori giustificherebbero più propriamente il termine di ‘benestante‘.

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Intanto, ricordiamo alcune definizioni usate in campo internazionale.

«What is a ‘High Net Worth Individual – HNWI’

High net worth individual (HNWI) is a classification used by the financial services industry to denote an individual or a family with high net worth. Although there is no precise definition of how rich somebody must be to fit into this category, high net worth is generally quoted in terms of liquid assets over a certain figure. The exact amount differs by financial institution and region.

The most commonly quoted figure for membership in the high net worth club is $1 million in liquid financial assets.

An investor with less than $1 million but more than $100,000 is considered to be “affluent” or perhaps even “sub-HNWI.”

The upper end of HNWI is around $5 million, at which point the client is then referred to as “very HNWI.”

More than $30 million in wealth classifies a person as “ultra HNWI.”» [Fonte]

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Ricapitolando e ricordando che si tratta solo di asset liquidi di persone fisiche.

– Affluent ovvero sub-Hnwi: 100,000$ – 1,000,000$;

– Hnwi: 1,000,000$ – 5,000,000$;

– very Hnwi: 5,000,000$ – 30,000,000$;

– billionaires: più di un miliardo di Usd.

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«Global wealth reached $201.9 trillion on equities, soft dollar»

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«the rich are getting richer faster»

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«The 28 Eastern Europeans in the Bloomberg Billionaires Index have a total net worth of $294 billion »

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«In North America, which had $86.1 trillion of total wealth, 42 percent of investable capital is held by people with more than $5 million in assets. Investable assets include equities, investment funds, cash and bonds.»

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«The U.S. is home to the largest number of people with more than $100 million. Globally, the ranks of the ultra-rich are expected to reach 671,000 by 2022.»

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«The Middle East was the region with the greatest share of wealth held in investable assets —- $3.1 trillion of a total $3.8 trillion.»

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«Western European residents held 56 percent in currency and deposits, while in North America the emphasis was on equities and investment funds, with 62 percent of $47 trillion of investable wealth parked in those assets»

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«Nel 2017 l’analisi Bcg ha stimato in 394mila gli italiani milionari, cioè coloro che hanno un patrimonio finanziario di almeno un milione di dollari»

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Alcune considerazioni sorgono spontanee.

– La stima del controvalore degli asset liquidi – azioni e bond – dipende dalle quotazioni dei titoli e dei cambi. In un quadro sostanzialmente stabile le stime sembrerebbero essere corrette, ma si tenga presente che  turbolenza sono pur sempre possibili.

– Nei momenti di turbolenze anche severe, usualmente i ricchi riescono a perdere percentualmente meno dei meno doviziosi soprattutto per l’accesso ad informazioni di prima mano: informazioni che spesso consentono non solo di evitare le perdite, ma anche di trarne guadagni.

– Usualmente, i ricchi sanno utilizzare i consulenti finanziari e ed i tributaristi per razionalizzare il carico fiscale. Ricordiamo semplicemente come un consulente povero impoverisce il cliente.

– Se oltre un secolo di cultura socialista ha lasciato il retaggio di considerare la ricchezza quasi un reato, un furto, ed ha postulato che lo stato avesse il compito di ‘ridistribuire‘ la ricchezza, sarebbe da ricordare come siano proprio i ricchi i principali contributori agli investimenti produttivi, gli unici in grado dia generare ricchezza e posti di lavoro.

– Il problema quindi non si pone nel vituperare e cercare di depauperare i ricchi, quanto piuttosto di poter dare a tutti l’opportunità di guadagnare e mettersi da parte qualcosa secondo possibilità.


Bloomberg 24 Ore. 2018-06-15. Millionaires Now Control Half of the World’s Personal Wealth

– Global wealth reached $201.9 trillion on equities, soft dollar

– Fastest growth in Asia, where fortunes increased 19% last year

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The rich are getting a lot richer and doing so a lot faster.

Personal wealth around the globe reached $201.9 trillion last year, a 12 percent gain from 2016 and the strongest annual pace in the past five years, Boston Consulting Group said in a report released Thursday. Booming equity markets swelled fortunes, and investors outside the U.S. got an exchange-rate bonus as most major currencies strengthened against the greenback. 

The growing ranks of millionaires and billionaires now hold almost half of global personal wealth, up from slightly less than 45 percent in 2012, according to the report. In North America, which had $86.1 trillion of total wealth, 42 percent of investable capital is held by people with more than $5 million in assets. Investable assets include equities, investment funds, cash and bonds.

“The fact that the wealth held by millionaires as a percentage of total wealth is increasing does not mean that the poor are getting poorer,” Anna Zakrzewski, the report’s lead author, said in an emailed statement. “What it means is that everyone is getting richer. Specifically, we believe that the rich are getting richer faster.”

Last year’s big winner was China, which now ranks second globally in terms of financial wealth after overtaking Japan in the past five years, Zakrzewski said. While China trails only the U.S. in the number of millionaires and billionaires, the biggest driver of growth in the Asian country was its so-called affluent segment, or those with $250,000 to $1 million of investable assets.

“China will continue to experience similar growth as in the past and this will mean that over the next five years, there will be more wealth created in China than in the U.S.,” she said, adding the number of millionaires there is expected to grow four times as fast as in the U.S.

Without the boost from a weakening dollar, the global wealth gain would have been 7 percent. The region that benefited the most from currency appreciation was Western Europe, where a 15 percent advance in U.S. dollar terms shrinks to 3 percent in local currency.

Eastern Europe and Central Asia had the greatest concentration of wealth at the top, with billionaires alone holding almost a quarter of investable assets. The 28 Eastern Europeans in the Bloomberg Billionaires Index have a total net worth of $294 billion, which includes a gain of $3.4 billion so far in 2018.

Wealth is also highly concentrated in Hong Kong, where individuals with more than $20 million hold 47 percent of investable riches.

Money in investment funds and publicly traded equities gained the most, while bonds were the only core asset class to post negative growth last year, falling 7 percent.

Top-Tier Wealth

The U.S. is home to the largest number of people with more than $100 million. Globally, the ranks of the ultra-rich are expected to reach 671,000 by 2022.

The Middle East was the region with the greatest share of wealth held in investable assets —- $3.1 trillion of a total $3.8 trillion. Western European residents held 56 percent in currency and deposits, while in North America the emphasis was on equities and investment funds, with 62 percent of $47 trillion of investable wealth parked in those assets.

If personal wealth creation continues at the rate of the past few years, Boston Consulting projects a compound annual growth rate of about 7 percent from 2017 to 2022, in U.S. dollars. Events like stock market corrections and geopolitical uncertainties could knock that down to 4 percent.

In a worse-case scenario, such as a major economic crisis, global wealth might produce a compound growth rate of only 1 percent over five years, the study found. 


Sole 24 Ore. 2018-06-15. Super ricchi: balzo del 12% a livello mondiale. E l’Italia è in crescita

Dodici per cento. È l’ennesimo balzo in avanti che ha fatto la ricchezza finanziaria nel 2017 a livello mondiale.

Non solo. È cresciuta più del doppio rispetto all’anno precedente, quando era aumentata del 4%. Degno di nota è anche il fatto che questo incremento è il più alto degli ultimi cinque anni. Stiamo parlando a livello complessivo di una montagna di denaro pari a di 201,9 mila miliardi di dollari americani, attribuibile agli individui con patrimoni superiori al milione di dollari.

Italia all’ottavo posto

In uno scenario ottimistico di crescita, la ricchezza finanziaria personale globale potrebbe aumentare a un tasso annuo composto di circa il 7% tra il 2017 e il 2022. Continuano a guidare la classifica Stati Uniti con 80mila miliardi, Cina con 21mila miliardi e il Giappone con 17mila miliardi. L’Italia registra una crescita del 3%, totalizza 5mila miliardi di dollari e si aggiudica l’ottava posizione per ricchezza finanziaria. Sono queste alcune delle evidenze emerse dalla rapporto annuale sulla ricchezza mondiale di The Boston Consulting Group (Global Wealth 2018: Seizing the Analytics Advantage), giunto alla 18esima edizione.

Asia al top per crescita

Che la ricchezza finanziaria cresca in Asia non è una novità. Da anni infatti alcuni paesi come Cina, HongKong, Taiwan e Sud Corea segnano questo trend di crescita tra i più alti nel mondo. Ma quello che ha fatto la differenza tra il 2016 e il 2017 è l’impatto dell’andamento delle valute. Se infatti guardiamo la crescita della ricchezza a cambi costanti l’Asia ha registrato un +12%, il Nord America un +7% e l’Europa occidentale il +3%. Ma se invece si analizza la crescita a cambi variabili, la regione con la miglior performance è ancora l’Asia in generale che segna +19%, seguita dall’Est Europa e Asia Centrale con +18%. In questo scenario l’Europa occidentale batte il Nord America in termini di crescita, rispettivamente +15% e +8%.

In Italia 394mila milionari

Per quanto riguarda l’Italia il nostro paese segna una crescita in linea a quella europea, registrando un aumento del 3%. Ma in prospettiva secondo l’analisi di Bcg l’incremento dovrebbe passare al 5% annuo tra il 2018 e il 2022. Un altro driver determinante di crescita è stato l’andamento dei mercati azionari in tutte le principali economie – con la ricchezza in equity e fondi di investimento che ha registrato la crescita di gran lunga più forte. Nel 2017 l’analisi Bcg ha stimato in 394mila gli italiani milionari, cioè coloro che hanno un patrimonio finanziario di almeno un milione di dollari. Entro il 2022 le stime prevedono che la ricchezza personale degli italiani possa toccare 7mila miliardi di dollari.

Il divario ricchi-poveri aumenta

Nel mondo il divario tra ricchissimi e poveri aumenta. Ma in alcuni paesi cresce anche la classe media. Tra i segmenti più attrattivi per chi fa wealth management ci sono infatti gli individui con ricchezze sopra i 20 milioni (upper hnwi) e quelli con ricchezze tra i 250 mila e il milione (affluent) perché sono i segmenti che crescono di più.
Nel 2017 i super super ricchi (chi ha più di 100 milioni investiti) e coloro che hanno patrimoni tra i 20/100 milioni detenevano ricchezze sopra in 26mila miliardi di dollari investiti (su un totale di 201mila miliardi). Gli Usa si aggiudicano il primato di ricchezza perché più del 30% di questi due segmenti risiede nel nuovo continente. Super super ricchi sono anche in Cina, Hong Kong, India, Russia, Brasile, Germania che per questo si aggiudica il terzo posto in assoluto tra i paesi più ricchi al mondo, Francia e Italia. E sono soprattutto i super paperoni americani a detenere partecipazioni di aziende quotate e non: il 61% del loro patrimonio contro il 52% di quello dei paperoni europei e il 37% del patrimonio degli asiatici. Supera gli Usa con il 7,5% di penetrazione di milionari la Svizzera, segue il nuovo continente Hong Kong con il 3,8%. Nella zona euro è in assoluto il Lussemburgo ad avere la penetrazione più alta con 2,2% delle popolazione.

Pubblicato in: Devoluzione socialismo, Giustizia, Persona Umana, Religioni, Stati Uniti

America. La Suprema Corte fa cessare la persecuzione contro religione e Masterpiece Cakeshop.

Giuseppe Sandro Mela.

2018-06-04.

2018-06-06__Masterpiece Cakeshop__001

La Suprema Corte degli Stati Uniti di America ha sentenziato sul caso Masterpiece Cakeshop versus Colorado Civil Rights Commission.

«In Masterpiece Cakeshop case, Supreme Court holds that Colorado Civil Rights Commission violated baker’s rights under the free exercise»  [Supreme Court]

*

«In 2012, David Mullins and Charlie Craig asked Phillips to bake a cake to celebrate their planned wedding, which would be performed in another state. Phillips said he couldn’t create the product they were looking for without violating his faith.

“The Bible says, ‘In the beginning there was male and female,'” Phillips said.

Mullins and Craig filed a complaint with the Colorado Civil Rights Commission, which ruled in their favor, citing a state anti-discrimination law. Phillips took his case to the Colorado Court of Appeals, arguing that requiring him to provide a wedding cake for the couple violated his constitutional right to freedom of speech and free exercise of religion. The court held that the state anti-discrimination law was neutral and generally applicable and did not compel Phillips’ Masterpiece Cakeshop to “support or endorse any particular religious view.” It simply prohibited Phillips from discriminating against potential customers on account of their sexual orientation»

* * *

2018-06-06__Masterpiece Cakeshop__002

«The Supreme Court ruled in favor of a Colorado baker who refused to bake a cake to celebrate the marriage of a same sex couple because of a religious objection.»

*

«The ruling was 7-2.»

*

«The court held that the Colorado Civil Rights Commission showed hostility toward the baker based on his religious beliefs. The ruling is a win for baker Jack Phillips, who cited his beliefs as a Christian, but leaves unsettled broader constitutional questions on religious liberty»

*

«The ruling, written by Justice Anthony Kennedy, held that members of the Colorado Civil Rights Commission showed animus toward Phillips specifically when they suggested his claims of religious freedom was made to justify discrimination»

*

«The case was one of the most anticipated rulings of the term and was considered by some as a follow up from the court’s decision three years ago to clear the way for same-sex marriage nationwide. That opinion, also written by Kennedy, expressed respect for those with religious objections to gay marriage»

*

«Jack serves all customers; he simply declines to express messages or celebrate events that violate his deeply held beliefs, …. Creative professionals who serve all people should be free to create art consistent with their convictions without the threat of government punishment»

*

«At the same time the religious and philosophical objections to gay marriage are protected views and in some instances protected forms of expression, …. neutral consideration to which Phillips was entitled was compromised here. …. The commission’s hostility was inconsistent with the First Amendment’s guarantee that our laws be applied in a manner that is neutral toward religion …. The outcome of cases like this in other circumstances must await further elaboration in the courts, all in the context of recognizing that these disputes must be resolved with tolerance, without undue disrespect to sincere religious beliefs, and without subjecting gay persons to indignities when they seek goods and services in an open market»

* * * * * * * *

Significativo il commento della Cnbc.

«The justices, in a 7-2 decision, said the Colorado Civil Rights Commission showed an impermissible hostility toward religion when it found that baker Jack Phillips violated the state’s anti-discrimination law by rebuffing gay couple David Mullins and Charlie Craig in 2012. The state law bars businesses from refusing service based on race, sex, marital status or sexual orientation. ….

Government hostility toward people of faith has no place in our society, yet the state of Colorado was openly antagonistic toward Jack’s religious beliefs about marriage.

The case became a cultural flashpoint in the United States, underscoring the tensions between gay rights proponents and conservative Christians» [Cnbc]

Bene. Così il quattro giugno la Corte Suprema degli Stati Uniti ha messo la definitiva parola “fine” sul caso del Masterpiece Cakeshop.

Dopo sei anni di soprusi, di epiti insultanti, e di un linciaggio difficilmente visto nella storia americana, il caso è stato definito dichiarando, riaffermando, il diritto di Mr Jack Phillips a proclamare ed esercitare i suoi diritti religiosi.

Non solo, la Colorado Civil Rights Commission prima e la  Colorado Court of Appeals hanno perpetrato un sopruso, essendo partigiane per odio alla religione.

«The Court concludes that “Phillips’ religious objection was not considered with the neutrality that the FreeExercise Clause requires»

*

«This conclusion rests on evidence said to show the Colorado Civil Rights Commission’s (Commission) hostility to religion.»

*

«Hostilityis discernible, the Court maintains »

*

«The Court also finds hostility in statements made at two public hearings on Phillips’ appeal»

* * * * * * *

Una sola considerazione.

Sulla base della sentenza della Suprema Corte, è ora lecito asserire che la struttura giuridica del Colorado, persino nella Corte di Appello, ha evidenziato un atteggiamento ostile, di odio nei confronti della religione.

Se è vero che alla fine la Suprema Corte ha rimediato a questo abuso, sarebbe altrettanto vero il dover notare come questa forma di razzismo sia tipica delle Corti di Giustizia composte da giudici nominati dalla componente democratica.

Bene. Adesso almeno questa persecuzione è finita, e diamo atto a Mr Jack Phillips di aver trovato la forza di ribellarsi a questa nuova forma di odiosa dittatura. Attorno al caso del Masterpiece Cakeshop i liberal democratici avevano imbastito un ordito politico di rara risonanza, quasi che esso fosse il problema cruciale degli Stati Uniti: ne avevano fatto bandiera di combattimento: così un caso che mai avrebbe dovuto approdare in un Tribunale era diventato un caso nazionale.


The Washington Times. 2018-06-04. SCOTUS sides with Christian baker in same-sex wedding cake case

The Supreme Court held Monday a Christian baker’s religious liberty was violated when Colorado’s Civil Rights Commission penalized him for refusing to bake a wedding cake for a same-sex couple.

The 7 to 2 ruling found the Colorado Civil Rights Commission did not view the baker’s case with “religious neutrality.”

“The reason and motive for the baker’s refusal were based on his sincere religious beliefs and convictions,” Justice Anthony M. Kennedy wrote in the opinion for the court.

Though the court sided with the baker, it did so narrowly, noting, “It is proper to hold that whatever the outcome of some future controversy involving facts similar to these, the Commission’s actions here violated the Free Exercise Clause.”


Cnn. 2018-06-04. Supreme Court rules for Colorado baker in same-sex wedding cake case

The Supreme Court ruled in favor of a Colorado baker who refused to bake a cake to celebrate the marriage of a same sex couple because of a religious objection.

The ruling was 7-2.

The court held that the Colorado Civil Rights Commission showed hostility toward the baker based on his religious beliefs. The ruling is a win for baker Jack Phillips, who cited his beliefs as a Christian, but leaves unsettled broader constitutional questions on religious liberty.

“Today’s decision is remarkably narrow, and leaves for another day virtually all of the major constitutional questions that this case presented,” said Steve Vladeck, CNN Supreme Court analyst and professor at the University of Texas School of Law. “It’s hard to see the decision setting a precedent.”

The ruling, written by Justice Anthony Kennedy, held that members of the Colorado Civil Rights Commission showed animus toward Phillips specifically when they suggested his claims of religious freedom was made to justify discrimination.

The case was one of the most anticipated rulings of the term and was considered by some as a follow up from the court’s decision three years ago to clear the way for same-sex marriage nationwide. That opinion, also written by Kennedy, expressed respect for those with religious objections to gay marriage.

“Our society has come to the recognition that gay persons and gay couples cannot be treated as social outcasts or as inferior in dignity and worth,” he wrote Monday.

Alliance Defending Freedom Senior Counsel Kristen Waggoner, who represented Phillips, praised the ruling.

“Jack serves all customers; he simply declines to express messages or celebrate events that violate his deeply held beliefs,” Waggoner said in a statement. “Creative professionals who serve all people should be free to create art consistent with their convictions without the threat of government punishment.”

Louise Melling, deputy legal director of the American Civil Liberties Union, emphasized the narrowness of the opinion.

“The court reversed the Masterpiece Cakeshop decision based on concerns unique to the case but reaffirmed its longstanding rule that states can prevent the harms of discrimination in the marketplace, including against LGBT people,” Melling said in a statement.

Because Justice Clarence Thomas concurred in part, the judgment of the court on the case was 7-2 but the opinion on the rationale was 6-2.

Religious tolerance

Kennedy wrote that there is room for religious tolerance, pointing specifically to how the Colorado commission treated Phillips by downplaying his religious liberty concerns.

“At the same time the religious and philosophical objections to gay marriage are protected views and in some instances protected forms of expression,” Kennedy wrote, adding that the “neutral consideration to which Phillips was entitled was compromised here.”

“The commission’s hostility was inconsistent with the First Amendment’s guarantee that our laws be applied in a manner that is neutral toward religion,” Kennedy said, adding to say that the case was narrow.

“The outcome of cases like this in other circumstances must await further elaboration in the courts, all in the context of recognizing that these disputes must be resolved with tolerance, without undue disrespect to sincere religious beliefs, and without subjecting gay persons to indignities when they seek goods and services in an open market,” the opinion states.

Justice Ruth Bader Ginsburg, in her dissent which was joined by Justice Sonia Sotomayor, argued that “when a couple contacts a bakery for a wedding cake, the product they are seeking is a cake celebrating their wedding — not a cake celebrating heterosexual weddings or same-sex weddings — and that is the service (the couple) were denied.”

Baker emphasizes Christian beliefs

Phillips opened the bakery in 1993, knowing at the outset that there would be certain cakes he would decline to make in order to abide by his religious beliefs.

“I didn’t want to use my artistic talents to create something that went against my Christian faith,” he said in an interview with CNN last year, noting that he has also declined to make cakes to celebrate Halloween.

In 2012, David Mullins and Charlie Craig asked Phillips to bake a cake to celebrate their planned wedding, which would be performed in another state. Phillips said he couldn’t create the product they were looking for without violating his faith.

“The Bible says, ‘In the beginning there was male and female,'” Phillips said.

He offered to make any other baked goods for the men. “At which point they both stormed out and left,” he said.

Mullins and Craig filed a complaint with the Colorado Civil Rights Commission, which ruled in their favor, citing a state anti-discrimination law. Phillips took his case to the Colorado Court of Appeals, arguing that requiring him to provide a wedding cake for the couple violated his constitutional right to freedom of speech and free exercise of religion. The court held that the state anti-discrimination law was neutral and generally applicable and did not compel Phillips’ Masterpiece Cakeshop to “support or endorse any particular religious view.” It simply prohibited Phillips from discriminating against potential customers on account of their sexual orientation.

“This case is about more than us, and it’s not about cakes,” Mullins said in an interview last year. “It’s about the right of gay people to receive equal service.”

The Trump administration sided with Phillips.

“A custom wedding cake is not an ordinary baked good; its function is more communicative and artistic than utilitarian,” Solicitor General Noel Francisco argued. “Accordingly, the government may not enact content-based laws commanding a speaker to engage in protected expression: An artist cannot be forced to paint, a musician cannot be forced to play, and a poet cannot be forced to write.”

Pubblicato in: Economia e Produzione Industriale, Persona Umana, Stati Uniti

America. Disoccupati scesi al 3.9%. Black al 6.6%, ispano americani al 4.8%.

Giuseppe Sandro Mela.

2018-05-04.

2018-05-05__Usa__Disoccupati__Totali__001

2018-05-05__Usa__Disoccupati__Totali__002

Il Bureau of Labor Statistics ha rilasciato i dati relativi ad aprile.

Il tasso di disoccupazione totale è sceso al 3.9%.


2018-05-05__Usa__Disoccupati__Negri__001

2018-05-05__Usa__Disoccupati__Negri__002

Il tasso di disoccupazione dei negri e degli afroamericani è sceso al 6.6%.

Si noti come a fine gennaio 2017 questo parametro valesse 7.8%.


Si noti anche come i disoccupati ispanici o latini siano anche essi scesi al 4.8%, dal 5.9%.


Il numero dei disoccupati è un dato enumerativo: si possono opinare i criteri di inclusione, ma è difficile pensare ad errori di computo. Così anche il tasso di disoccupazione: è il semplice risultato di una divisione.

Specie per quanto riguarda la popolazione nera ed afroamericana il 6.6% è un signor risultato, così come il 4.8% per gli ispanoamericani.

Ci si ricordi come anche ispanoamericani, negri ed afroamericani siano Elettori.

Pubblicato in: Devoluzione socialismo, Persona Umana, Senza categoria

Germania. Le donne tedesche si ribellano al Governo.

Giuseppe Sandro Mela.

2018-02-04.

2018-02-04__120db__001

Qui non parlano attricette che per avere una particina hanno dato via tutto, compreso l’onore. Ragazze che per un attimo fuggente di notorietà si sono degradate agli infimi livelli umani.

Qui parlano giovani donne. Potrebbero esser Vosta sorella, figlia, cugina, amica, Madre.

La collega in fabbrica oppure in ufficio. E tutte persone che votano.

«The campaign is directed against the imported migrants violence»

No Comment.

«The resistance begins! Young German women start the campaign “120 decibels”. The campaign is directed against the imported migrants violence, against sexual harassment, abuse and rape of women in Germany.

We bet this won’t get even 1% of the attention that #MeToo got.

Let’s get this hashtag trending!

#120dB

Twitter: www.twitter.com/120dezibel

Website: http://www.120db.info/»

*

Video di #120db.

Pubblicato in: Giustizia, Persona Umana

Quelle potrebbero essere i giudici di domani.

Giuseppe Sandro Mela.

2018-01-23.

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È destituito ma fa lezione: Bellomo imbarazza i giudici

«Nell’hotel di Roma tra studentesse in minigonna»

*

«Francesco Bellomo esce dall’aula con passo calmo dopo tre ore di lezione per fare una breve pausa al bar, contornato da quattro ragazze in minigonna»

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«Quest’uomo di 47 anni, che ne dimostra però molti meno, è stato destituito dopo il caso dei contratti con clausole su minigonne e tacchi a spillo fatti firmare alle allieve della sua scuola di preparazione al concorso in magistratura, test che inizia proprio oggi a Roma»

*

«La situazione, nonostante i provvedimenti dei giudici e tre inchieste, non è però cambiata. Ieri in un albergo poco fuori dal centro della Capitale, l’hotel Holiday Inn Eur Parco dei Medici, erano in tante a seguire le sue parole e a prendere appunti con abiti attillati e tacchi alti»

*

«L’ex giudice è stato destituito quasi all’unanimità (un solo astenuto) il 12 gennaio dal Consiglio di presidenza della giustizia amministrativa, l’organo di autogoverno dei magistrati dei Tar e del Consiglio di Stato»

*

«Bellomo è considerato da molte sue studentesse un genio del diritto.»

*

«A me non interessa ciò che fa Bellomo. È considerato un genio del diritto e il mio obiettivo è solo quello di passare questo concorso»

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«Una di queste, sui 25 anni, capelli biondi corti e gambe scoperte, borbotta qualcosa e allunga il passo»

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Precisiamo alcune cose che sembrerebbero essere sfuggite a molte persone.

  1. Le ragazze non sono studentesse universitarie. Sono tutte laureate in giurisprudenza e con una certa quale anzianità di carriera, usualmente dai quattro ai dieci anni. Sono donne, professioniste, che si preparano al concorso per accedere alla Magistratura.

  2. Di estate nessuno sembrerebbe scandalizzarsi di giovani donne che girino con pantaloncini glutei, che non differiscono poi molto dalle minigonne per superfici esposte, anzi: espongono ancor di più. Basta frequentare i tribunali per veder donne vestite in modo ‘stravagante’. Sì in tribunale, no ai corsi?

  3. I contratti sono stati liberamente firmati da ambedue i contraenti. Nessuno ha obbligato nessuna a firmare: quante hanno firmato hanno liberamente accettato.

  4. Per accedere al concorso per la Magistratura non sono richiesti corsi propedeutici. Questi li fanno le persone che presumono di trarne nozioni utili.

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Facciamo nostre due considerazioni finali dell’articolista: al giudice si richiede non solo competenza ma anche stabilità e serietà.

«Quelle potrebbero essere i giudici di domani»

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«Queste scene fanno soffrire. Credevo che fosse qualcosa di più nobile ambire a fare i magistrati»

Pubblicato in: Devoluzione socialismo, Giustizia, Persona Umana

Democrazia tra piazza ed elezioni. L’intervento di Mrs Deneuve.

Giuseppe Sandro Mela.

2018-01-12.

2018-01-10__Polanscki__001

«In late October, protesters in Paris disrupted the opening of a retrospective of Roman Polanski’s work following new rape allegations against the French-Polish film director.».

Se bastano undici persone con cartelli la democrazia è morta.


In un sistema democratico il popolo esprime la propria sovranità nel momento delle elezioni, quindi gli eletti governano. Anzi, dovrebbero governare esercitando tutta la autorità della quale sono stati investiti.

In un sistema democratico la piazza non dovrebbe aver luogo né audience.

Una cosa infatti è la dimostrazione per esprimere oppure rimarcare un certo quale problema, ed una completamente differente  quella che usa la violenza prevaricatrice. Questa può essere sia violenza in piazza, sia violenza sul governo.

In questa evenienza, un numero molto limitato di persone surroga tutto il popolo: quando ciò accade è tirannide. Spesso è il governo stesso a stimolare queste manifestazioni, prontissimo poi a recepirne le istanze.

Una forma più subdola di tirannide è quella esercitata dai media, complice usualmente la compagine governativa. Si demonizza un qualcosa, ingigantendolo a dismisura, quindi si accusano i nemici politici e li si massacra, anche ricorrendo alle corti penali.

Sexual harassment. L’ultima arma per neutralizzare i nemici.

Una cosa è una corte maldestra, un’altra il sexual harassment ed un’altra ancora la violenza carnale.

«Art. 609 bis codice penale (cp). Chiunque, con violenza o minaccia o mediante abuso di autorità costringe taluno a compiere o subire atti sessuali è punito con la reclusione da cinque a dieci anni. …. Nei casi di minore gravità la pena è diminuita in misura non eccedente i due terzi»

*

«Art. 660 cp. Chiunque, in un luogo pubblico o aperto al pubblico, ovvero col mezzo del telefono, per petulanza o per altro biasimevole motivo, reca a taluno molestia o disturbo è punito con l’arresto fino a sei mesi o con l’ammenda fino a cinquecentosedici euro»

*

«Costituzione. Art 27. L’imputato non e’ considerato colpevole sino alla condanna definitiva».

*

Alcune considerazioni.

– La denuncia di un atto potenzialmente criminoso non costituisce sentenza in giudicato: la Costituzione in questo è inequivocabile.

– Una cosa è la denuncia regolarmente sporta alla Magistratura, e da questa ammessa alla discussione in aula, ed una totalmente differente una qualche lamentela espressa ai media.

– Perché dalla denuncia si possa passare alla constatazione di avvenuto reato è necessario produrre prove probanti: testimoni, referti medici, documenti atti a dimostrare al di là di ogni ragionevole dubbio che il fatto sia avvenuto, e che si sia svolto così come riferito in denuncia. La sola denuncia di parte non costituisce di per sé prova.

Per i codici italiani la “prescrizione estingue il reato decorso il tempo corrispondente al massimo della pena edittale stabilita dalla legge e comunque un tempo non inferiore a sei anni se si tratta di delitto e a quattro anni se si tratta di contravvenzione“.

Di conseguenza, le molestie sono prescritte dopo sei mesi.

* * * * * * *

Le considerazioni fatte da Mrs Deneuve e da altre cento donne sembrerebbero essere un ottimo tentativo di riportare il buon senso in questo povero mondo.

«Sacrosanta la denuncia della violenza, controproducente l’onda “puritana” che ha invaso media e social network dopo il caso Weinstein: in prima su Le Monde, lanciano un appello controcorrente un centinaio di donne, attrici, registe, scrittrici, giornaliste»

*

«Femminismo non significa “odiare gli uomini e la sessualità”, proclamano le firmatarie dell’appello in una “tribuna” pubblicata dal quotidiano»

*

«Ma tutte altrettanto decise nel condannare che #metoo abbia “comportato, sulla stampa e sui social network, una campagna di delazioni e accuse pubbliche di individui che, senza che si lasci loro la possibilità di rispondere o di difendersi, vengono messi esattamente sullo stesso piano di violentatori. Questa giustizia sbrigativa – continuano le donne nella loro denuncia – ha già fatto le sue vittime, uomini puniti nell’esercizio del loro lavoro, costretti a dimettersi, avendo avuto come unico torto quello di aver toccato un ginocchio, tentato di strappare un bacio»

Senza che si lasci loro la possibilità di rispondere o di difendersi: accusa questa ben grave!

*

«distinzione netta fra la “violenza sessuale”, che è “un crimine” e il “rimorchio” che “non è neppure un reato”»

*

«Deneuve e le altre, “in quanto donne”, gridano il loro desiderio di “non riconoscersi in questo femminismo che, al di là della denuncia degli abusi di potere, assume il volto dell’odio verso gli uomini e la sessualità”»

*

«noi difendiamo la libertà di importunare, indispensabile alla libertà sessuale, siamo abbastanza mature da non confondere un goffo tentativo di rimorchio da un’aggressione sessuale»

* * * * * * *

Ci congratuliamo con Mrs Deneuve e le altre donne cofirmatarie per il buon senso giuridico ed umano che hanno avuto il coraggio di dimostrare in un’epoca travagliata da deliri schizofrenici. In verità, almeno per quelle che è dato conoscere, non avevamo il minimo dubbio che fossero persone oneste ed intelligenti.


Usa Today. Catherine Deneuve signs letter deploring #MeToo ‘witch hunt’ and ‘puritanism’

«Those sexy French are not pleased about the #MeToo crusade. 

Some 100 French cultural figures, including France’s most revered movie star, Catherine Deneuve, have signed an open letter in Le Monde decrying a “new puritanism” and the tide of “denunciations” that have brought down scores of men following the sex-scandal revelations about American movie producer Harvey Weinstein.

The letter, signed by writers, entertainers, historians, journalists, curators, academics and intellectuals, was published Tuesday under the headline, in French, “we defend freedom to importune, indispensable to sexual freedom.”

In essence, that means men should be free to hit on others as part of the ancient human seduction dance — especially valued by the French. 

But since the Weinstein scandal broke in October, with blockbuster investigations of the mogul’s alleged sexual predations against more than 80 women dating back decades, the result has been catastrophe, at least according to French stars such as Deneuve, 74. 

The letter argues that daily revelations of alleged sexual misconduct by men in multiple industries amounts to a “witch-hunt” that threatens sexual freedom and promotes “hatred of men.”»

*


ABC News. Catherine Deneuve leads group of 100 women denouncing #MeToo campaign for ‘puritanism’

«Actress Catherine Deneuve and 99 other French women have denounced a backlash against men following the Harvey Weinstein scandal, saying the #MeToo campaign against sexual harassment amounts to “puritanism” and is fuelled by a “hatred of men”.

In the aftermath of accusations against the US movie producer, millions of women took to social media to share their stories of being sexually harassed or assaulted, using the #MeToo hastag worldwide or #SquealOnYourPig (#balancetonporc) in France.

“This urge to send men to the slaughterhouse, instead of helping women be more autonomous, helps the enemies of sexual freedom,” the 100 women, including 74-year old Deneuve, one of France’s most famous screen stars, said in a column published by Le Monde daily.

The man’s right to “pester” a woman was an essential part of sexual freedom, they said, describing the campaign as “puritanism”.

Marlene Schiappa, the French minister tasked with cracking down on violence against women, said the Weinstein scandal forced a rethink of attitudes towards sexual harassment in France, a country that cherishes its self-image as the land of seduction and romance.

But for Deneuve and the other signatories of the letter, including writers and journalists, this went too far.

“This vigilante (online) justice has punished men in their jobs, forced some to resign, when all they did was touch a knee, try to steal a kiss, talk about ‘intimate’ matters in a work dinner,” they wrote.

“We defend a right to pester, which is vital to sexual freedom.”»

*


Ansa. Deneuve e altre 100 donne, il rimorchio non è reato

«Sacrosanta la denuncia della violenza, controproducente l’onda “puritana” che ha invaso media e social network dopo il caso Weinstein: in prima su Le Monde, lanciano un appello controcorrente un centinaio di donne, attrici, registe, scrittrici, giornaliste. Fra queste, Catherine Deneuve, che dall’inizio della vicenda ha mantenuto una posizione decisamente defilata.

Femminismo non significa “odiare gli uomini e la sessualità”, proclamano le firmatarie dell’appello in una “tribuna” pubblicata dal quotidiano. Tra le firme, la giornalista Elisabeth Levy e la scrittrice Catherine Millet, molte attrici, artiste, editrici, scrittrici. Tutte d’accordo sul fatto che le iniziative come l’hashtag #metoo siano state meritorie nel “liberare la parola” delle donne. Ma tutte altrettanto decise nel condannare che #metoo abbia “comportato, sulla stampa e sui social network, una campagna di delazioni e accuse pubbliche di individui che, senza che si lasci loro la possibilità di rispondere o di difendersi, vengono messi esattamente sullo stesso piano di violentatori. Questa giustizia sbrigativa – continuano le donne nella loro denuncia – ha già fatto le sue vittime, uomini puniti nell’esercizio del loro lavoro, costretti a dimettersi, avendo avuto come unico torto quello di aver toccato un ginocchio, tentato di strappare un bacio, o aver parlato di cose ‘intime’ in una cena di lavoro, o aver inviato messaggi a connotazione sessuale a una donna che non era egualmente attirata sessualmente”. Proprio su quest’ultimo punto, la distinzione netta fra la “violenza sessuale”, che è “un crimine” e il “rimorchio” che “non è neppure un reato”, si concentra la battaglia delle 100 controcorrente: “noi difendiamo la libertà di importunare, indispensabile alla libertà sessuale”, siamo “abbastanza mature” da “non confondere un goffo tentativo di rimorchio da un’aggressione sessuale”.

Deneuve e le altre, “in quanto donne”, gridano il loro desiderio di “non riconoscersi in questo femminismo che, al di là della denuncia degli abusi di potere, assume il volto dell’odio verso gli uomini e la sessualità”. Niente a che vedere con le battaglie giuste e sacrosante, ma la confusione si ritorce contro le stesse vittime: “la donna, oggi, può vigilare affinché il suo stipendio sia uguale a quello di un uomo, ma non sentirsi traumatizzata per tutta la vita se qualcuno le si struscia contro nella metropolitana”»

Pubblicato in: Istruzione e Ricerca, Persona Umana

Georg Cantor. Centenario della morte di un genio.

Giuseppe Sandro Mela.

2018-01-06.

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I grandi, veri progressi dell’umanità sono quasi invariabilmente dovuti alla comparsa di persone geniali che hanno lasciato al mondo l’eredità dei loro pensieri. Spesso codesti giganti sono quasi dimenticati, oppure ricordati per frivolezze. Difficile anche trovare strade o piazze a loro dedicate.

Alcuni esempi potrebbero chiarire meglio il concetto.

Alessandro Volta, per esempio, colui che scoperse l’elettricità. A molti sfugge che la prima centrale elettrica dell’Europa Continentale sorse in una piccola area compresa fra le vie Santa Radegonda ed Agnello, vicinissimo al fianco sinistro del Duomo di Milano. Progetto dell’ing Giuseppe Colombo e di Giovanni Battista Pirelli.

Si pensi a cosa sarebbe il mondo senza elettricità.

Si considerino i fratelli Reinhard e Max Mannesmann, grandi ignorati dei tempi odierni. Erano i due ingegneri che scoprirono, inventarono, il modo semplice ed economico di produrre i tubi metallici. Cosa c’entra ciò con il progresso dell’umanità? Senza tubi efficienti ed a buon mercato non sarebbe stato possibile fare arrivare l’acqua nelle case, e con essa il riscaldamento: vi sembrerebbe cosa da poco? Ma non basta. Senza elettricità e tubi decenti sarebbe stato impossibile a Lord Kelvin inventare il frigorifero. E chi mai si ricorda di Alva Fisher, colui che con elettricità e tubi costruì nel 1907 la prima lavatrice della storia?

Si fa tanto parlare della ‘liberazione’ della donna, ma senza acqua corrente, riscaldamento, corrente elettrica, frigorifero e surgelatore, lavatrice ed elettrodomestici vari, nessuna teoria socio – economica avrebbe mai liberato alcunché. Gli uomini prima ricordati valgono ben più di tutti i filosofi messi assieme.

*

Facciamo allora un passo in avanti.

Tutte queste mirabolanti scoperte non sarebbero state possibili senza l’opera geniale dei matematici, che hanno messo a disposizione, gratuitamente, lo strumento cardine di ogni ricerca pura od applicata.

Per lungo tempo il volto di Gauss troneggiava sulle banconote tedesche dieci marchi: un riconoscimento dovuto. Senza matematica, niente chimica e niente fisica, nienete meccanica, nienete economia.

Eppure il contributo dato all’umanità dal genio di Newton o di Einstein è stato enorme. Davvero il genere umano è loro debitore.

Senza lo sviluppo delle matematiche non sarebbe stato possibile alcun sviluppo scientifico: nulla di nulla.

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Oggi, sei gennaio, ricorre il centesimo anniversario della morte di un grande genio: Georg Cantor.

Come avviene da copione, in vita fu osteggiato aspramente: basti solo pensare a quanto lo ostacolò Kronecker, che pure era anche lui un grande, molto grande, matematico.

Cantor è il matematico dell’infinito.

«L’infinito attuale si presenta in tre contesti: in primo luogo quando si realizza nella forma più completa, in un’essenza mistica completamente indipendente, in Dio, che io chiamo Infinito Assoluto o, semplicemente, Assoluto; in secondo luogo quando si realizza nel mondo contingente, creato; in terzo luogo quando la mente lo coglie in abstracto come una grandezza, un numero o un tipo di ordine matematico.»

È quanto basta per essere demonizzato dal volgo.

Cantor diede origine alla teoria degli insiemi (1874-1884).

Fu il primo a capire che gli insiemi infiniti possono avere diverse grandezze: dapprima mostrò che dato un qualsiasi insieme A, esiste l’insieme di tutti i possibili sottoinsiemi di A, chiamato l’insieme potenza di A. Poi dimostrò che l’insieme potenza di un insieme infinito A  ha una grandezza maggiore della grandezza di A: dimostrazione nota con il nome di teorema di Cantor. Espresso in termini differenti, dato un insieme di qualsiasi cardinalità (numero di elementi), esiste sempre un insieme di cardinalità maggiore. In particolare, dato un insieme X, l’insieme delle parti di X (cioè l’insieme formato da tutti i possibili sottoinsiemi di X ha sempre cardinalità maggiore di quella di X.

Se il teorema di Cantor è ovvio per insiemi finiti, continua a valere anche per insiemi infiniti. In particolare, l’insieme delle parti di un insieme numerabile è più che numerabile.

Non solo.

L’argomento diagonale di Cantor è una tecnica dimostrativa con cui Georg Cantor ha dimostrato la non numerabilità dei numeri reali.

Tradotto in linguaggio corrente, Cantor aveva assestato un colpo mortale a tutte le teorie filosofiche basate sull’assunto dell’esistenza e potenzialità di una “Dea Ragione“. Gran brutto colpo per l’illuminismo e succedanei, i cui epigoni presero ad odiarlo di odio viscerale. Tutti gli idealisti, dai liberal ai socialisti ai comunisti lo odiarono perché aveva dimostrato la loro inconsistenza.

*

Ma la grandezza di un genio la si misura sulla elevatezza dei suoi allievi, di coloro che hanno avuto l’intelletto di rilevarne l’eredità mentale.

Senza Cantor, verosimilmente non avrebbe potuto dispiegarsi il genio di Gödel.

A venticinque anni, 1931, Gödel pubblicò il suo teorema dell’incompletezza: Über formal unentscheidbare Sätze der “Principia Mathematica” und verwandter Systeme.

«In ogni teoria matematica T sufficientemente espressiva da contenere l’aritmetica, esiste una formula φ tale che, se T è coerente, allora né φ né la sua negazione ¬ φ sono dimostrabili in T.»

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«Kurt Gödel’s achievement in modern logic is singular and monumental – indeed it is more than a monument, it is a landmark which will remain visible far in space and time. … The subject of logic has certainly completely changed its nature and possibilities with Gödel’s achievement» [von Neumann]

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L’apporto di Gödel è maestoso: vi sono dunque delle realtà vere ma non dimostrabili. Una costruzione assiomatica non può soddisfare contemporaneamente le proprietà di coerenza e completezza. È impossibile costruire un sistema logico senza ricorrere ad almeno un postulato derivante da un sistema superiore. Sia esso postulato chiaramente espresso oppure inespresso.

Le conseguenza sono di portata universale, ma nell’economia del presente discorso, distrussero alla base le possibilità di sussistenza logica dell’illuminismo e dei suoi succedanei, cosa non attirò all’autore la ammirazione delle sinistre imperanti. Dopo Gödel si è autorizzati a ridere in faccia a chi sproloquia di ‘verità scientifica‘, magari asserendo di esserne il depositario. I liberal lo detestano e fingono che non esista.

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Georg Cantor e quindi Gödel. Due grandi, sommi, benefattori dell’umanità.

Lasciamo all’astrofisico Trinh Xuan Thuan il commento di codesta connessione, che ha riportato molto bene nel suo libro Lo Scienziato e l’Infinito. Dedalo. 2013.

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Pubblicato in: Devoluzione socialismo, Persona Umana, Psichiatria

La realtà delle femmine incapace di orgasmo. Sono infelici.

Giuseppe Sandro Mela.

2018-01-04.

Consoni Lilla. Streghe, megere e vecchie infernali. 1997.

Consoni Lilla. Streghe, megere e vecchie infernali. 1997.


Il femminismo ed il gender sono una diretta emanazione dell’ideologia liberal.

Ma se il fine ultimo dell’essere umano è la felicità, sembrerebbe essere lecito domandarsi quanto queste ideologie abbiano reso felici le femmine, e con esse il genere umano.

Se è vero che le persone umane agiscono sull’ambiente in cui vivono variandolo, è però altrettanto vero che l’ambiente condiziona le persone, più o meno inconsciamente. Ma è proprio vero che la femmina si dovrebbe realizzare pienamente solo ed esclusivamente nel lavoro?

Ma cosa poi vogliono le femmine? Come tutti gli essere umani vorrebbero amare ed essere amate, ma l’amore non è una mercanzia, anzi. Pochi termini come lo ‘amore‘ sono stati distorti. Amare significa voler fermamente che l’oggetto amato realizzi lo scopo per cui è a questo mondo.

Amare non è sinonino di congiunzione carnale: né è sinonimo di fornitura di mezzi. Sarà anche questo, ma non certo in modo esclusivo.

Cercheremo di approfondire questo problema, almeno per alcuni aspetti: ma è poi felice la femmina occidentale?

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Il “Female sexual arousal disorder” (Fsad) è una patologia psichiatrica codificata come ICD-10 F52.2, ICD-9-CM 302.72.

«Female sexual arousal disorder (FSAD) is a disorder characterized by a persistent or recurrent inability to attain sexual arousal or to maintain arousal until the completion of a sexual activity. The diagnosis can also refer to an inadequate lubrication-swelling response normally present during arousal and sexual activity. The condition should be distinguished from a general loss of interest in sexual activity and from other sexual dysfunctions, such as the orgasmic disorder (anorgasmia) and hypoactive sexual desire disorder, which is characterized as a lack or absence of sexual fantasies and desire for sexual activity for some period of time. ….

Estimates of the percentage of female sexual dysfunction attributable to physical factors have ranged from 30% to 80%.» [Fonte]

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In sintesi, in Occidente una quota variabile tra il 30% e l’80% delle femmine è incapace di raggiungere l’orgasmo per cause fisiche. Tendo conto anche delle cause psichiatriche la frequenza di questa patologia aumenta in modo consistente: circa il 70% delle femmine è incapace di godere l’orgasmo.

Si noti come questa patologia rientri nella psichiatria piuttosto che nell’endocrinologia o nella ginecologia anche per l’Associazione degli Psichiatri Americani, da sempre schierati sulle posizioni dell’ideologia liberal.

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Come tutte le sindromi psichiatriche da deprivazione le tipiche reazioni possono essere schematizzate in tre grandi categorie.

Alla prima categoria si ascrivono le reazioni da rimozione. La femmina nella sua psiche prende atto del problema, cerca disperatamente di risolverlo con le sue sole forze, ma l’insuccesso la rende ancor più frustrata. Di qui il rifiuto totale di ogni possibile evenienza sessuale. Infatti, una volta eliminata radicalmente questa occorrenza, si eliminano completamente gli insuccessi: non si cimentano nemmeno più nel tentativo di un docking.

Alla seconda categoria si ascrivono le reazioni da rigetto. Poiché all’imperioso desiderio di esperire l’orgasmo corrisponde l’insuccesso quasi certo, lo si demonizza ed alla fine lo si odia. È il quadro classico che consegue all’aver coltivato un desiderio irrealizzabile, che tramuta l’amore in profondo odio. Chi avesse messo attese irrealizzabile nel partner alla fine lo odia: è il meccanismo per cui coppie che si amavano anche con grande trasporto alla fine si separano con astioso rancore. Da tutto ciò deriva, anche se parzialmente, la terza categoria di reazioni.

Alla terza categoria sono da ascriversi le reazioni da surroga. Sentendosi deprivata del godimento dell’orgasmo naturale, la femmina si rifugia nell’autoerotismo, nelle droghe stimolanti, nell’uso di device elettromeccanici. Tutti rimedi che concorrono soltanto ad aggravare la situazione, anche se lì per lì fanno arrivare al sospirato orgasmo.

L’autoerotismo è il più subdolo. Nel corso della masturbazione la femmina architetta un sogno, di norma ripetitivo: ma come tutti i sogni esso è disancorato dalla realtà. È impossibile realizzare nella vita corrente un simile sogno, fatto questo che alla fine coerce in un egotico solipsismo. La femmina diventa schiava dei suoi sogni, unica evenienza possibilità di godimento fisico e psichico. Vive in modo tensiogeno il contatto con la realtà che permea di assunti di una fantasia non supervisionata dallarazionalità mentale.

Sugli effetti di droghe quali eroina e cocaina ci sarebbe ben poco da dire: dovrebbero essere tristemente noti.

L’uso dei device elettromeccanici si associa di norma alla masturbazione onirica, solo che dimensioni, forza e possibilità di durata di azione di un meccanismo nulla hanno a che vedere con le risorse umane. Alla fine si sviluppa una dipendenza da essi, fatto questo che preclude ogni possibile rapporto naturale, vissuto come totalmente insoddisfacente e spesso avversato perché il maschio raggiunge invece l’eccitazione. La femmina si sente defraudata. Né si sottovaluti il mercato dei giocattoli per femmine adulte: se ne vendono centinaia di migliaia di pezzi ogni anno.

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Il risultato finale del female sexual arousal disorder è un comportamento schizoide. Se da una parte la femmina vive il disperato bisogno di attirare l’attenzione del maschio ad ogni costo e con ogni mezzo nella speranza orgasmica, nel contempo la avversa e lo rifugge nella certezza frustrante dell’insuccesso. Questo si ripercuote su tutto il comportamento femminile, sia in casa sia sul lavoro.

Ma la risultante finale è una drammatica, esasperante solitudine, da una parte subita con insulto personale della sorte avversa che defrauda, dall’altra ricercata e quasi bramata. E poiché le portatrici di questa patologia sono incapaci di revisione critica, la colpa del tutto è scaricata sul maschio: desiderio di farlo schiattare umiliandolo nel suo vigore. Presto si arriva al franco odio.

Non ci si stupisca quindi se i due terzi delle femmine sviluppino una sindrome depressiva, che si acuisce poi con il climaterio e la vecchiaia incipiente. La solitudine e la discrepanza dal reale diventano un carcere infernale.

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Ma è triste esperienza di quanto perversione richiami perversione. Alla fine l’abitudine al perverso rende la femmina schiava dello stesso. Tutto il suo modulo mentale vi si impronta, anche in situazioni dove il sesso non dovrebbe entrarci per nulla.

Two-thirds of Britons have had mental health problems – survey

Lo sparuto manipolo di sani di mente è diventato una minoranza in Occidente.

I due articoli allegati sono un sunto dei trattati di psichiatria. Si pensi soltanto che si è arrivato all’aberrazione di pubblicare, a spese del pubblico erario, il “Feminist Journal of Geography”, come se la geografia variasse a seconda del sesso di chi la studia.

Nota.

Nell’abbracciare la teoria femminista i liberal ne hanno determinato la psichiatria.


Campus Reform. 2017-12-25. Feminist Profs: selfies perpetuate classic ‘gender roles’

– The professors analyzed 233 female selfies posted online after the first University of Georgia home football game of 2013.

– They found that “formal wear, soft and flowy dresses, a significant amount of jewelry,” bright red lipstick, and white teeth characterize the “southern lady.”

*

A group of feminist professors recently discovered that Instagram selfies taken by women in college can reinforce “traditional gender roles.”

In a study led by Mardi Schmeichel, a University of Georgia (UGA) professor specializing in “feminist theory,” a team of professors analyzed 233 selfies that were posted in 2013 within 24 hours of the first UGA football home game of the semester.

Schmeichel and her team analyzed these selfies to see if they represented “the idealized symbol of the southern lady,” which they note is an aesthetic trope that “has had significant and enduring consequences on notions of femininity in the South.”

This symbol of the southern lady, they argue, is typified by students’ formal wear, soft and flowy dresses, a significant amount of jewelry, and clothes that emphasize “feminine curves without revealing what might be considered ‘too much’ skin.”

Bright red lipstick and white teeth are also considered emblematic of this southern aesthetic, Schmeichel argues.

After analyzing selfies posted in the time surrounding the first 2013 UGA home game, Schmeichel found that 25 percent of women who posted photos embody this harmful aesthetic.

“The clothing, makeup, posing and editing used in the southern lady images work together to achieve a hyperfeminine gender performance that differs significantly from the images of women in the other selfies,” Schmeichel laments.

“In the southern lady images, attention to a traditionally gendered performance has been emphasized,” Schmeichel writes, lamenting that “the southern lady images that circulate in these selfies reinscribe a traditional femininity organized around/on a binary.”

She also notes that students’ embodiment of femininity can be troubling.

 “The celebration of traditional femininity has been is [sic] a vexing concern for some feminists, who have interpreted it as a rolling back of hard-won progress to eliminate women’s association with these rigidly gendered and often marginalized subject positions.”

“If we are committed to destabilizing gender binaries and working toward a world in which bodies, and images of them, are not traded as capital, then there must be some attention paid to ways in which women’s [Instagram] practices and behaviors can get in the way of these goals,” Schmeichel concludes.

Campus Reform reached out to Schmeichel and her team for comment, but did not receive a response in time for publication.


Campus Reform. 2017-12-25. Feminist profs: Citations perpetuate ‘white heteromasculinity’

– Two feminist Geography professors recently wrote an article for an academic journal arguing that citations in scholarly articles contribute to “white heteromasculinity” by ignoring research by women and people of color.

– The authors say that “white men tend to be cited in much higher numbers than people from other backgrounds,” but dismiss the idea that this is due to the relative preponderance of white male geographers.

*

In a recent academic journal article, two feminist professors claim that citing sources in scholarly articles contributes to “white heteromasculinity.”

Rutgers University professor Carrie Mott and University of Waterloo professor Daniel Cockayne advance the claim in an article published last month in the Feminist Journal of Geography, but also suggest that citation can serve as “a feminist and anti-racist technology of resistance” if references are chosen with the explicit intent of promoting “those authors and voices we want to carry forward.”

Mott and Cockayne say citation practices are an issue of scholarly concern because whether a professor’s work is cited by other scholars has strong implications for hiring, promotion, tenure, and how “certain voices are represented over others” in academia.

“To cite only white men…or to only cite established scholars…does a disservice to researchers and writers who are othered by white heteromasculinism,” they argue, defining “white heteromasculinism” as “an intersectional system of oppression describing on-going processes that bolster the status of those who are white, male, able-bodied, economically privileged, heterosexual, and cisgendered.”

The authors claim that this oppressive tradition contributes to the “marginalization of women, people of color, and those othered through white heteromasculine hegemony,” asserting that “particular voices and bodies are persistently left out of the conversation altogether.”

Mott, one of the co-authors, told Campus Reform that she and Cockayne were inspired to write about citation practices after observing that “white men tend to be cited in much higher numbers than people from other backgrounds,” explaining that “we started looking into research that had been done in other fields about similar topics, and wanted to write something specifically for Geographers to think about the relationship between knowledge production and identity.”

According to Mott, women and minorities “have contributed a lot to Geographic research,” but those contributions have largely been overlooked by other researchers, which not only hinders the professional advancement of individual scholars, but also denies the benefit that their diverse perspectives might offer to the discipline.

“When it is predominantly white, heteronormative males who are cited, this means that the views and knowledge that are represented do not reflect the experience of people from other backgrounds,” she asserted. “When scholars continue to cite only white men on a given topic, they ignore the broader diversity of voices and researchers that are also doing important work on a that topic.”

According to the most recent research by the American Association of Geographers, however, women only account for 37 percent of geography professors, and only publish 33 percent of research articles related to geography.

Campus Reform inquired as to whether the citational disparity might simply reflect the relative preponderance of white men in the field, but Cockayne rebuffed that suggestion, saying, “the point we are trying to make is that important research done by traditionally marginalized voices…is often ignored by ‘mainstream’ and very well-established scholars—which means, in geography at least, white male Marxists.”

The professors conclude their paper by suggesting that researchers practice “conscientious engagement” in their citations “as a way to self-consciously draw attention to those whose work is being reproduced.”

Specifically, they urge their fellow scholars to “think through how many women, people of color, early career scholars, graduate students, and non-academics are cited,” saying this will call attention to “the power dynamics that are unintentionally reproduced therein.”

They caution, however, that this approach entails a certain risk of “basing assumptions of gender or cisnormativity on particularly gendered names.”